Alles steht Kopf 2

Kopf
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Riley (Stimme im englischen Original: Kensington Tallman) ist keine elf Jahre mehr alt sondern mittlerweile sogar im Teenager-Alter angekommen – völlig klar, dass die Emotionen in ihrem Kopf jetzt erst recht nicht zur Ruhe kommen. Freude (Amy Poehler), Kummer (Phyllis Smith), Wut (Lewis Black) und Ekel (Mindy Kaling) dachten eigentlich, dass sie Rileys Kopf mittlerweile im Griff haben. Doch dann soll plötzlich die so gut eingespielte Steuerzentrale abgerissen werden, weil es mehr Platz für noch mehr Emotionen braucht! Erst schleicht sich Zweifel ein, die ein paar Kolleg*innen mit im Schlepptau hat. Und das bringt Rileys Kopf wieder gehörig aus dem Gleichgewicht…

Fortsetzung zum Pixar-Hit „Alles steht Kopf“ aus dem Jahr 2015.

The Bikeriders

Bikriders
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Kathy (Jodie Comer) ist ein willensstarkes Mitglied der Motorradgang Vandals und mit einem Biker namens Benny (Austin Butler) verheiratet, der weder das Gesetz noch den Tod fürchtet. Die Vandals begannen einst als kleiner lokaler Club voller Außenseiter, die durch gemeinsamen Spaß, rumpelnde Motorräder und Respekt für ihren starken, beständigen Anführer Johnny (Tom Hardy) zusammengehalten wurden. Im Laufe der Jahre versucht Kathy ihr Bestes, um mit der ungezähmten Natur ihres Mannes und seiner blinden Treue zu Johnny zurechtzukommen. Sie sieht sich mit dem Clubboss regelrecht im erbitterten Zweikampf um die Aufmerksamkeit von Benny. Doch mit der Zeit verroht der Club immer stärker. In die Ableger-Gangs, die sich im ganzen Land formieren, strömen junge Burschen, die von einem unbedingten Willen nach schnellem Ruhm und Geld getrieben sind – und auch die Vietnam-Kriegsheimkehrer haben andere Vorstellungen vom Leben als Biker-Mitglied Johnny und seine Anhänger. Als die Stimmung im Club zu kippen droht, sind Kathy, Benny und Johnny gezwungen, Entscheidungen hinsichtlich ihrer Loyalität zu den Vandals und auch zueinander zu treffen.

Sting

Sting
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In einer kalten, stürmischen Nacht in New York City fällt ein mysteriöses Objekt vom Himmel und zertrümmert das Fenster eines heruntergekommenen Wohnhauses. Es ist ein Ei, aus dem schließlich eine seltsame kleine Spinne schlüpft. Die Kreatur wird von Charlotte (Ryan Korr) entdeckt, einem rebellischen zwölfjährigen Mädchen, das von Comics besessen ist. Trotz der Bemühungen ihres Stiefvaters Ethan (Ryan Corr), durch die gemeinsame Comic-Kreation Fang Girl eine Verbindung zu ihr aufzubauen, fühlt sich Charlotte isoliert. Ihre Mutter und Ethan sind durch ihr neues Baby abgelenkt und haben Mühe, damit zurechtzukommen, sodass Charlotte eine Bindung zu der Spinne aufbaut. Sie hält sie als heimliches Haustier und nennt sie Sting. Mit Charlottes Faszination für Sting wächst auch dessen Größe. Sting wächst in einem monströsen Tempo und sein Appetit auf Blut wird unersättlich. Die Haustiere der Nachbarn beginnen zu verschwinden und dann schließlich die Nachbarn selbst. Bald wird Charlottes Familie und den exzentrischen Bewohnern des Hauses klar, dass sie alle in der Falle sitzen – gejagt von einer gefräßigen, überdimensionalen Spinne mit einer Vorliebe für Menschenfleisch. Und Charlotte ist die Einzige, die weiß, wie man sie aufhalten kann.

Elli – Ungeheuer Geheim

Elli
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Das kleine Gespenst Elli (deutsche Stimme: Dalia Schmidt-Foß) steckt in einer verzwickten Situation: Nicht nur ist ihre heimelige alte Spukvilla endgültig nicht mehr bewohnbar, auch ihr Onkel Chamberlain (Oliver Kalkofe) bereitet ihr große Sorgen. Denn der wurde von merkwürdigen Drohnen entführt und ist nun spurlos verschwunden. Also begibt sich Elli mutig auf die Suche nach ihrem Onkel. Dabei landet sie zuerst auf einem Jahrmarkt, weil sie glaubt, ihr Onkel wurde dort in die Geisterbahn gesteckt. Doch auch dort ist von Chamberlain weit und breit nichts zu sehen. Dafür kriechen in der Geisterbahn jedoch mit Yeti Martha, dem Vampir Vangrufti (Max Giermann) und Knarf Frankenstein drei andere Monster aus dem Schatten. Doch die Außenseiter wollen zunächst nichts mit Elli zu tun haben, weil sie befürchten, entdeckt zu werden. Doch schon bald müssen alle gemeinsame Sache machen, um nicht auch noch in die Fänge der Drohnen zu geraten. Und mit vereinten Kräften ist es vielleicht auch möglich, Chamberlain zu befreien.

Bad Boys 4: Ride Or Die

Bad Boys
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Die Detectives Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) sind wieder unterwegs. Das Duo kommt einem Korruptionsskandal auf die Spur, der sie geradewegs ins Herz der Polizei von Miami führt. Auf die Schliche kommen sie dem Ganzen durch ihren verstorbenen Captain Howard (Joe Pantoliano), der den beiden Cops posthum einen Hinweis hinterlässt. Doch schon bald werden sie durch eine Intrige zu Ausgestoßenen und befinden sich auf der Flucht. Um den Fall zu lösen, müssen sie außerhalb des Gesetzes nach eigenen Regeln arbeiten.

Der erste „Bad Boys"-Film erschien 1995, gefolgt von„Bad Boys 2" 2003 und „Bad Boys For Life" 2020.

They See You

They

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Die 28 Jahre alte Künstlerin Mina (Dakota Fanning) findet sich in einen Wald im Westen Irlands wieder. Der Wald ist auf keiner Karte verzeichnet und versucht ein Auto dessen Grenze zu überschreiten, funktioniert es nicht mehr. Als Mina einen Unterschlupf in einem seltsamen Bunker mit Sichtfenster findet, ist sie unwissentlich neben drei Fremden gefangen. Jede Nacht kommen mysteriöse Kreaturen an die Erdoberfläche, die die Gefangenen jagen.

M. Night Shyamalans Tochter Ishana Shyamalan inszeniert nach dem gleichnamigen Buch von A.M. Shine den Fantasy-Horrorfilm „The Watchers".

IF: Imaginäre Freunde

IF
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Bea (Cailey Fleming) macht eine schwierige Phase durch und beginnt deshalb, die imaginären Freunde aus der Kindheit anderer Menschen zu sehen – darunter etwa der energiegeladene flauschige Gigant Blue (Stimme im Original: Steve Carell / deutsche Stimme: Rick Kavanian), die immer alle umsorgende und aufmunternde Schmetterlingsdame Blossom (Phoebe Waller-Bridge / Christiane Paul) mit einem Faible fürs Ballet, das genauso tanzbegeisterte Einhorn Eini (Emily Blunt / Lina Larissa Strahl) und der coole Hund Super Dog (Sam Rockwell / Simon Horn). Doch längst nicht allen geht es gut. Manchen geht es schlecht, weil deren Menschenfreund*innen mittlerweile erwachsen geworden sind und nichts mehr von ihnen wissen wollen. Manche von ihnen verfallen sogar dem Bösen...

Regisseur John Krasinski hat sich laut eigener Aussage von den Filmen seiner Kindheit wie „E.T. - Der Außerirdische“ und „Charlie und die Schokoladenfabrik“ dazu inspirieren lassen, mit dem Konzept imaginärer Freunde zu spielen und daraus selbst einen Film zu machen.

Tarot - Tödliche Prophezeiung

Tarot
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Als eine Gruppe von Freunden leichtsinnig gegen die heilige Regel des Tarot-Lesens verstößt, niemals das Deck eines anderen zu benutzen, setzen sie unwissentlich ein unaussprechliches Übel frei, das in den verfluchten Karten gefangen ist. Einer nach dem anderen werden sie mit dem Schicksal konfrontiert und geraten in einen Wettlauf gegen den Tod, um der in den Karten vorhergesagten Zukunft zu entkommen. Denn von nun an sterben sie einer nach dem anderen auf eine Weise, die mit ihrem Sternzeichen zusammenhängt ...

Basiert auf dem Roman „Horrorscope“ von Nicholas Adams.

Planet der Affen

New Kingdom

Affen
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Etwa 300 Jahre nach der blutigen und verlustreichen Schlacht zwischen den von Caesar (Andy Serkis) angeführten Affen und den Menschen unter Kommando des Colonels (Woody Harelson), haben sich in der Oase, in die Caesar seine Artgenossen einst geführt hat, mehrere Affengesellschaften parallel entwickelt. Die Menschen hingegen sind wieder Wilde geworden. Einige der Affenclans haben noch nie etwas von Caesar gehört. Andere wiederum nutzen dessen Legendenstatus aus, um seine Lehren zugunsten ehrgeiziger Ziele zu verdrehen. Vor diesem Hintergrund versklavt der Affenanführer Proximus Caesar (Kevin Durand) andere Clans, um eine geheime, menschliche Technologie zu finden. Als der Schimpanse Noa (Owen Teague) mitansehen muss, wie seine Sippe entführt wird, begibt er sich zusammen mit dem menschlichen Mädchen Mae (Freya Allan) auf die Suche, um seine verschleppten Artgenossen zu finden und zu befreien...

Das Sequel ist der vierte Teil der Reboot-Filmreihe nach „Planet der Affen: Prevolution“, „Planet der Affen 2: Revolution“ und „Planet der Affen 3: Survival“.

Garfield

Eine Extra Portion Abenteuer

Garfield
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Bei Kater Garfield (Stimme im Original: Chris Pratt / deutsche Stimme: Hape Kerkeling) kann man sich immer auf eine Handvoll Dinge verlassen: Montage werden leidenschaftlich gehasst, aber Lasagne steht hingegen unantastbar ganz weit oben auf einem Podest. Klingt gemütlich, aber Garfield scheint einfach keine ausgedehnte Ruhe gegönnt. Denn plötzlich taucht sein seit Ewigkeiten verschollen geglaubter Vater wieder auf. Der verschrobene Straßenkater namens Vic (Samuel L. Jackson / Engelbert von Nordhausen), und seine alte Freundin Jinx (Hannah Waddingham / Anke Engelke) haben jede Menge Chaos im Gepäck, das sich so gar nicht mit der Faulenzerei Garfields vereinbaren lässt. Ihm bleibt jedoch nichts anderes übrig, als ich dem gar nicht mal so harmlosen Raubzug seines Vaters anzuschließen. Zum Glück kann Garfield auf die Unterstützung seines Hundekumpels Odie (Harvey Guillén) zählen.

Back To Black

Back
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Amy Winehouse (Marisa Abela) ist in einer liebevollen, aber dysfunktionalen, jüdischen Familie im Londoner Viertel Southgate aufgewachsen. Als 18-Jährige pendelt sie noch immer zwischen der Wohnung ihrer mit gesundheitlichen Problemen kämpfenden Mutter Janis (Juliet Cowan) und der ihres Vaters, des Taxifahrers Mitch (Eddie Marsan), hin und her. Der ganze Clan liebt klassischen Jazz, ein Sound, der die talentierte Sängerin und aufstrebende Songschreiberin ebenso inspiriert wie modernere Popmusik. Die engste Vertraute der jungen Frau ist ihre Großmutter Cynthia (Lesley Manville), die auch ihr Vorbild in Bezug auf Stil und Kleidung ist. Bei einem ihrer Auftritte in lokalen Kneipen wird Winehouse von dem Manager Nick Shymansky (Sam Buchanan) entdeckt, dem es gelingt, ihr einen Vertrag bei einem etablierten Plattenlabel zu verschaffen. Während ihre Karriere geradewegs durch die Decke geht, spricht Amy zunehmend Alkohol und Drogen zu – was der Qualität ihrer Songs und der Intensität ihrer einmaligen Stimme vorerst allerdings nicht zu schaden scheint und zudem ihrem Image als rebellischem Freigeist zuträglich ist. Durch Zufall trifft sie eines Tages in einem Pub den charismatischen Blake (Jack O‘Connell), erkennt in ihm ihren Seelenpartner und verliebt sich unsterblich. Doch schon bald stehen der unaufhaltsam weiter steigende Ruhm der Künstlerin, die damit verbundenen Verpflichtungen und der Druck der Öffentlichkeit sowie die sich nun langsam doch zeigenden Auswirkungen des rücksichtslosen Umgangs mit ihrem Körper Amys Glück im Wege …

Chantal im Märchenland

Chantal
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Chantal (Jella Haase) ist immer noch die ewige Influencerin - nur leider ohne Follower. Da gelangen sie und ihre beste Freundin Zeynep (Gizem Emre) an einen antiken Spiegel, den sie für ein Social Media-Gimmick halten. Doch wie durch Zauberhand geraten sie durch den Spiegel in eine verwunschene Märchenwelt. Für Chantal die perfekte Gelegenheit - denn als Prinzessin kann man wohl den besten Content erstellen, oder? Dort angekommen können die heiratswilligen Prinzen ihren Augen nicht trauen. So eine krasse Prinzessin haben sie ja noch nie erlebt! Die beiden Freundinnen Chanti und Zeynep stellen schnell fest, dass sie nicht in irgendeinem Märchen gelandet sind, sondern ausgerechnet in „Dornröschen“! Chantal stellt schnell fest, dass in der Welt der Feen und Hexen vieles anders läuft als in den Geschichten der Gebrüder Grimm geschrieben steht. Von nun an bekommen es die beiden Freundinnen mit Prinzessin Amalia (Maria Ehrich) zu tun, deren größter Traum es eben nicht ist, verheiratet zu werden, mit dem romantischen Prinzen Bosco (Max von der Groeben), der noch immer nicht herausgefunden hat, was er aus seinem Leben machen will; Aladin (Mido Kotaini) hat noch nie etwas von einem fliegenden Teppich gehört und Sansara (Nora Tschirner) ist keine Hexe, wie sie im Buche steht. Zwischen all dem Chaos müssen Chantal und Zeynep nun versuchen, einen Weg zurück in ihre eigene Welt zu finden.

Kung Fu Panda 4

Kung

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Po (Stimme im Original: Jack Black; in der dt. Synchronfassung: Hape Kerkeling) wird von Meister Shifu (Dustin Hoffman) dazu angehalten, jemanden auszuerwählen, der ihm als Drachenkrieger nachfolgen soll. Er selbst soll nun den nächsten Schritt in seiner Reise antreten und in den Rang eines spirituellen Führers aufsteigen. Doch Po hat noch keine Lust, sein Drachenkrieger-Dasein an den Nagel zu hängen - schließlich fühlt er sich in dieser Rolle sehr wohl. Als Kunde von einem schrecklichen Bösewicht in das Tal des Friedens dringt, der in der Lage ist, seine Gestalt zu verändern und so Pos größte Feinde imitiert, ist für ihn klar, dass er noch einmal zu einer letzten Mission aufbrechen muss. An seiner Seite: Die listige Füchsin Zhen (Awkwafina), die er zuvor bei einem Raubzug überrascht hat. Im Gegenzug für Hafterlass verrät diese nicht nur, dass hinter den schurkischen Tricksereien das Chamäleon (Viola Davis) steckt, sondern ist auch noch bereit, Po zu ihr zu führen. Ihr gemeinsamer Weg führt sie in eine Großstadt, wo der Kung-Fu-Panda schon bald mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Doch die eigentliche Herausforderung liegt ja erst noch vor ihm. Kann Po gegen die Verwandlungsfähigkeiten des Chamäleons ankommen?

Nach seinen Abenteuern in „Kung Fu Panda“ (2008), „Kung Fu Panda 2" (2011) und „Kung Fu Panda 3" (2016) kehrt der schwarz-weiße Bär in „Kung Fu Panda 4" im alten China zurück.

Ella und der schwarze Jaguar

Ella
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Ella (Lumi Pollack) wächst im Regenwald des Amazonas an der Seite von Hope auf, einem süßen weiblichen Jaguarbaby, das sie aufgenommen hat. Doch in dem Jahr, in dem sie sechs Jahre alt wird, zwingt ein Familiendrama Ella und ihren Vater Saul (Paul Greene), nach New York zurückzukehren. Acht Jahre vergehen und Ella, inzwischen eine Teenagerin, hat ihre Jaguar-Freundin in der ganzen Zeit niemals vergessen. Als sie erfährt, dass Hope in Lebensgefahr ist, weil es Wilderer auf sie abgesehen haben, beschließt sie endlich in den Dschungel zurückzukehren, um ihre tierische Freundin zu retten und wieder mit ihren Wurzeln in Kontakt zu kommen!

RAUS AUS DEM TEICH

Raus
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Eine Entenfamilie versucht, ihren überfürsorglichen Vater Mack (Stimme im Original: Kumail Nanjiani / deutsche Stimme: Elyas M'Barek) davon zu überzeugen, den Urlaub ihres Lebens zu machen, der sie von Neuengland über New York City bis hin zu den Bahamas führt. Denn für Mutter Pam (Elizabeth Banks / Nazan Eckes) kann es nicht so weitergehen, ständig der gleiche Teich und keine Abwechslung in ihrem Alltag. Und auch Teenie-Sohn Dax (Caspar Jennings / Julius Weckauf) und seine kleine Schwester wollen etwas von der Welt sehen. Aber wie vom Vater befürchtet, besteht die Reise nicht nur aus gemütlichem Fliegen und viel Sonne. Die kleine Familie stößt auf dem Weg auch auf einige Hindernisse wie Unwetter und ihnen unbekannte Vogelarten. Trotz dieser Widrigkeiten entdeckten die Enten ihren Mut und ihren Entdeckergeist und erfahren so, dass die größten Abenteuer im Leben auch immer einen Schritt aus der eigenen Komfortzone bedeuten.